Sportarten und Wettmärkte bei BildBet
BildBet bot früher rund 20 Sportarten und Dezimalquoten an. Fußball, Tennis, Basketball und Eishockey gehörten ebenso zum Angebot wie Einzel-, Kombi- und Systemwetten.
Inhaltsverzeichnis
Umfang der früheren Sportlinie
BildBet umfasste in seiner früheren Sportlinie rund 20 Sportarten. Fußball mit der Bundesliga, der 2. Bundesliga und der 3. Liga bildete einen wesentlichen Teil des Angebots. Daneben standen Tennis, Basketball, Eishockey, Handball, Volleyball, Rugby, American Football, Baseball und Boxen. Für die Struktur eines Wettscheins spielte sowohl die Sportart als auch der ausgewählte Wettbewerb eine Rolle.
| Sportart | Wettbewerb | Merkmal der früheren Linie |
|---|---|---|
| Fußball | Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga | Ergebniswetten, Torwetten, Handicap und Märkte für Spielerereignisse. |
| Tennis | ATP- und WTA-Turniere | Matchausgänge sowie Quoten für laufende Begegnungen. |
| Basketball | NBA und oberste deutsche Spielklasse | Spielausgänge und Live-Angebote im laufenden Spiel. |
| Eishockey | NHL und oberste deutsche Spielklasse | Wetten auf den Spielausgang und Live-Märkte. |
| Weitere Mannschaftssportarten | Handball, Volleyball, Rugby, American Football | Zusätzliche Sportarten außerhalb der großen Fußballwettbewerbe. |
| Weitere Disziplinen | Baseball und Boxen | Ergänzung des damaligen Angebots um weitere Wettbewerbsformen. |
Eine Sportart kann unterschiedliche Marktformen aufweisen. Beim Fußball stehen unter anderem drei mögliche Spielausgänge, die Gesamtzahl der Tore und individuelle Ereignisse nebeneinander. Beim Tennis ergibt sich der Wettbewerb aus Matches, Sätzen und Spielen. Basketball und Eishockey verwenden eigene Spielabschnitte und Wertungssysteme. Dadurch hängt die Auswertung eines Tipps stets von der genauen Marktbezeichnung und dem betroffenen Zeitraum ab.
BildBet verwendete Dezimalquoten. Das Verhältnis zwischen Einsatz und möglicher Bruttorückzahlung war damit unmittelbar am Zahlenwert ablesbar. Bei einem einzelnen Spielausgang kann eine Quote während der Angebotsdauer wechseln, etwa wenn neue Informationen zu einer Begegnung in die Preisbildung eingehen. Zwischen dem Zeitpunkt einer Auswahl und der endgültigen Annahme einer Wette konnte deshalb eine neue Quote erscheinen.
Im deutschen Sportkalender überschneiden sich zahlreiche Wettbewerbe: Fußballligen bestreiten einen großen Teil ihrer Saison zwischen Spätsommer und Frühjahr, während Tennis mit Turnieren über das Jahr verteilt vertreten ist. Internationale Wettbewerbe bringen zusätzliche Zeitzonen und Spielbeginnzeiten mit sich. BildBets früheres Angebot verband nationale und internationale Turniere in derselben Sportlinienstruktur. BildBet veröffentlichte neben den Vorabquoten auch laufende Märkte für diese vier Sportarten.
Fußballmärkte und Spielerdaten
Im Fußball bot BildBet klassische Ergebniswetten ebenso wie Märkte zu Toren, Spielabschnitten und einzelnen Spielern. Der Markt entscheidet, welche Ereignisse bei der Abrechnung zählen. Eine Wette auf die erste Halbzeit wird beispielsweise nach dem Halbzeitstand ausgewertet. Ein Markt auf das Endergebnis nimmt dagegen den dafür festgelegten Spielzeitraum als Maßstab. Diese Festlegung steht in der jeweiligen Marktauswahl.
| Markt | Auswahl | Abrechnung |
|---|---|---|
| Dreiweg-Ergebnis | Heimsieg, Unentschieden oder Auswärtssieg | Der endgültige Spielausgang entscheidet zwischen drei Möglichkeiten. |
| Doppelte Chance | Heimsieg oder Remis; Auswärtssieg oder Remis; einer von beiden Siegen | Zwei von drei Ergebnisvarianten sind auf einem Tipp verbunden. |
| Draw No Bet | Eine Mannschaft gewinnt | Bei einem Remis wird die Auswahl nach den Marktregeln annulliert. |
| Über oder Unter | Eine Schwelle für die Torzahl | Die gezählten Tore werden mit der gewählten Grenze verglichen. |
| Handicap | Ergebnis mit vorgegebenem Vor- oder Rückstand | Der rechnerisch veränderte Spielstand entscheidet den Markt. |
| Halbzeit und Endstand | Zwei Ergebnisse desselben Spiels | Die Kombination beider Zeitpunkte muss zutreffen. |
Eine Doppelte Chance auf Heimsieg oder Unentschieden ist bereits bei zwei möglichen Endständen erfolgreich. Bei Draw No Bet fällt das Unentschieden dagegen aus der Entscheidung heraus: Der Einsatz wird bei diesem Ergebnis nach den Regeln des Marktes zurückgegeben. Die beiden Marktarten unterscheiden sich deshalb in der Menge der erfolgreichen Ausgänge und in der Behandlung eines Remis.
Bei einem Über-Unter-Markt mit einer Grenze von 2,5 Toren gewinnt „Über“, sobald mindestens drei Tore gezählt werden. Der Wert 2,5 verhindert bei dieser Auswahl einen Gleichstand mit der Schwelle. Ein Handicap kann umgekehrt einen fiktiven Rückstand einer Mannschaft vorsehen, der vor der Bewertung zum tatsächlichen Ergebnis hinzugerechnet wird. Beide Formen verändern die Bedingung für den Tipp, nicht den realen Spielstand.
Die Fußballlinie von BildBet enthielt daneben Spielermärkte für Schüsse, Torschüsse, Vorlagen, Pässe, Tacklings und Abseits. Bei einer solchen Wette steht ein konkretes Ereignis einer Person im Mittelpunkt. Ein Schuss und ein Torschuss können statistisch unterschiedlich behandelt werden; für einen Wettschein ist deshalb die präzise Benennung des Ereignisses wesentlich. Die erfasste Statistik bildet die Grundlage der späteren Auswertung.
Langzeitwetten bezogen sich unter anderem auf spätere Turnier- oder Meisterschaftssieger. Hier liegt zwischen Abgabe und Entscheidung häufig eine längere Zeitspanne als bei einem einzelnen Match. Die Quote wird vor dem endgültigen Turnierausgang festgelegt, während sich Chancen und Tabellenstände während der Saison verändern. Bei Wetten auf Halbzeit und Endstand liegen dagegen beide Ergebnisse innerhalb derselben Begegnung.
Einzelwette, Kombiwette und Systemwette
BildBet führte Einzelwetten, Kombiwetten und Systemwetten. Bei einer Einzelwette entscheidet eine Auswahl über den Wettschein. Bei einer Kombiwette werden mehrere Ausgänge verbunden, während eine Systemwette mehrere Kombinationen aus einer größeren Tippauswahl bildet. Historisch begann die Einzel- und Kombiwette bei 0,06 €; bei Systemwetten lag der Mindesteinsatz je Reihe bei 0,05 €.
- Einzelwette
- Ein Ereignis und ein ausgewählter Markt bilden den vollständigen Wettschein. Ein gewonnener Tipp wird nach seiner Quote abgerechnet.
- Kombiwette
- Mehrere Ausgänge werden zu einer gemeinsamen Entscheidung verbunden. Für eine erfolgreiche Gesamtkombination müssen alle gewählten Tipps den Wettregeln entsprechen.
- Systemwette
- Mehrere Reihen mit unterschiedlichen Tippkombinationen werden einzeln betrachtet. Eine erfolgreiche Reihe kann auch entstehen, wenn eine andere Reihe scheitert.
- Bet Builder
- BildBet erlaubte bei ausgewählten Partien die Zusammenstellung mehrerer Märkte derselben Begegnung.
Das Grundprinzip zeigt eine Kombination aus zwei unabhängigen Sportereignissen. Ein Fußballtipp und ein Tennistipp können gemeinsam auf demselben Schein stehen. Nur wenn beide Ausgänge eintreten, erfüllt die Kombination ihre Gesamtbedingung. Die Dezimalquoten der Auswahl werden für die gemeinsame Quote multipliziert. Dadurch steigt die Bruttorückzahlung pro eingesetztem Euro, zugleich müssen aber mehrere Bedingungen erfüllt sein.
- Eine Einzelwette mit 10 € Einsatz und einer Quote von 1,80 ergibt im Erfolgsfall 18 € Bruttorückzahlung. Dieser Betrag enthält den ursprünglichen Einsatz.
- Eine Kombiwette verbindet beispielhaft zwei Tipps mit Quoten von 1,50 und 2,00. Die gemeinsame Quote beträgt dann 3,00, sofern beide Tipps gültig bleiben.
- Ein System aus drei ausgewählten Tipps kann drei Zweierkombinationen bilden. Jeder Teilschein hat eine eigene Entscheidung, und die Gesamtabrechnung ergibt sich aus den einzelnen Reihen.
Systemwetten besitzen damit einen anderen Aufbau als ein einzelner Mehrfachschein. Bei drei Zweierkombinationen zählt jede Reihe unabhängig von den beiden anderen. Erfolgreiche Reihen tragen zur Rückzahlung bei, während erfolglose Reihen keinen entsprechenden Gewinn erzeugen. Eine Annullierung innerhalb einer Kombination wird nach den Wettregeln behandelt und kann die für die Reihe wirksame Quote verändern.
Bei der früheren Produktgestaltung von BildBet waren Mindesteinsätze je Wettart unterschiedlich niedrig. Diese Schwellen legten den kleinsten möglichen Einsatz eines Wettscheins beziehungsweise einer Systemreihe fest. Die Zahl der Reihen einer Systemwette beeinflusst den gesamten Betrag; der Einsatz pro Reihe wird mit der Anzahl der Reihen zusammengeführt. Die Auswahl einer Wettart bestimmte somit auch, wie sich der Schein bei Teiltreffern auswerten ließ.
Quoten und Auszahlungsbeispiele
Bei BildBet wurden Dezimalquoten zur Darstellung der Sportwetten verwendet. Eine Quote von 2,00 entspricht im Erfolgsfall einer Bruttorückzahlung vom Doppelten des Einsatzes. Die allgemeine Rechenregel lautet Einsatz mal Dezimalquote gleich Bruttorückzahlung. Die Differenz zwischen Bruttorückzahlung und Einsatz ist der rechnerische Bruttoüberschuss des Tipps, bevor mögliche Abzüge berücksichtigt werden.
| Beispielmarkt | Einsatz und Quote | Bruttorückzahlung bei Erfolg |
|---|---|---|
| Einzelner Spielausgang | 10 € bei 1,80 | 18 € einschließlich Einsatz |
| Torauswahl | 20 € bei 2,00 | 40 € einschließlich Einsatz |
| Kombination zweier Ausgänge | 10 € bei gemeinsamer Quote 3,00 | 30 € einschließlich Einsatz |
Die Zahlen sind Beispiele für die Mechanik einer Dezimalquote. Für die tatsächliche Abrechnung ist wichtig, ob ein Markt vollständig gewonnen, verloren oder nach seinen Regeln annulliert wird. Bei einer Annullierung wird der betroffene Teil häufig mit einer neutralen Quote behandelt. Dadurch kann sich die wirksame Kombiquote ändern. Auch ein vorzeitiges Schließen über Cash-out führt zu einem eigens angebotenen Abrechnungsbetrag.
BildBet belastete im früheren deutschen Angebot die Bruttoauszahlung gewonnener Wetten mit einem Abzug von ungefähr fünf Prozent. Bei einer rein beispielhaften Bruttorückzahlung von 100 € ergäbe ein Abzug von fünf Prozent 95 € nach dieser historischen Methode. Dieser früher erhobene Betrag beschreibt die Produktmechanik der Marke und keine heutige persönliche Steuerberechnung.
Der Unterschied zwischen Einsatz, Bruttorückzahlung und tatsächlicher Gutschrift wird besonders bei zusammengesetzten Wettscheinen sichtbar. Eine höhere Dezimalquote steigert die rechnerische Rückzahlung nur für den Fall, dass sämtliche erforderlichen Bedingungen erfüllt werden. Bei einer gewonnenen Auswahl kann die Gutschrift nach den geltenden Abrechnungsregeln gekürzt werden; bei einer erfolglosen Auswahl entfällt die erwartete Rückzahlung.
Eine Quotenänderung vor Annahme und eine Abrechnung nach dem Ereignis liegen zeitlich auseinander. Zunächst bezeichnet die Anzeige die angebotene Gegenleistung für einen bestimmten Tipp. Erst die angenommene Auswahl verbindet den Wettschein mit der angenommenen Quote. Anschließend entscheidet der offizielle Ausgang des jeweiligen Marktes über die Zahlung. Die früheren Auszahlungswege von BildBet betrafen die spätere Übertragung eines bereits verfügbaren Kontoguthabens.
Bet Builder und Cash-out
Für ausgewählte Sportbegegnungen bot BildBet einen Bet Builder an. Er verband mehrere Märkte desselben Spiels in einem Wettschein, beispielsweise den Spielausgang mit einer Torgrenze. Anders als eine klassische Kombination aus mehreren Spielen bezog sich die Auswahl hier auf einen gemeinsamen sportlichen Verlauf. Die Marktkombination und die daraus resultierende Quote wurden gemeinsam bewertet.
- Ein Spielausgang konnte innerhalb eines Bet Builders mit einer Grenze für die Gesamtzahl der Tore verbunden werden. Beide Bedingungen mussten zum festgelegten Abrechnungszeitpunkt zutreffen.
- Doppelte Chance und Über-Unter-Tore verbanden einen geschützten Ergebnismarkt mit einer gesonderten statistischen Bedingung desselben Fußballspiels.
- Spielerbezogene Märkte betrafen beispielsweise Schüsse oder Vorlagen und benötigten die entsprechende statistische Erfassung der jeweiligen Begegnung.
- Nicht jede frei denkbare Marktkombination war automatisch eine Bet-Builder-Auswahl: BildBet stellte die Funktion für ausgewählte Spiele bereit.
Cash-out gehörte ebenfalls zu den früheren Funktionen. Damit konnte eine geeignete Wette vor dem regulären Ende des zugrunde liegenden Ereignisses zu einem angebotenen Betrag geschlossen werden. Diese Summe hing von der aktuellen Einschätzung des laufenden Wettscheins ab. Sie konnte sich mit neuen Spielständen ändern und war keine bereits bei Wettabgabe garantierte Rückzahlung.
Die Funktion setzte voraus, dass der konkrete Wettschein für eine vorzeitige Abrechnung geeignet war. Ein Angebot konnte etwa nach einem Tor, bei einem Platzverweis oder wegen eines anderen relevanten Ereignisses neu bewertet werden. Weil der Abrechnungsbetrag vom momentanen Verlauf abhing, waren die ursprünglich ausgewählte Quote und die spätere Cash-out-Summe verschiedene Werte desselben Wettscheins.
Bei einer klassischen Wette ohne vorzeitiges Schließen entscheidet die Marktregel am Ende der vorgesehenen Spielphase. Beim Cash-out wird dieser spätere Ausgang durch eine frühere Einigung über einen bestimmten Betrag ersetzt. Für eine Kombination ist dabei der Zustand aller bereits abgeschlossenen und noch offenen Tipps maßgeblich. Bei BildBet standen Bet Builder und Cash-out als gesonderte Ergänzungen zur üblichen Einzel- und Kombiwette zur Verfügung.
Der Wettschein auf mobilen Geräten ließ sich im damaligen BildBet-Angebot bearbeiten. Die mobile Wettansicht stellte damit eine weitere Oberfläche für die Auswahl von Märkten bereit. Der Inhalt einer Wette blieb jedoch an die jeweilige Sportregel, den angenommenen Tipp und die gültige Quote gebunden, unabhängig davon, ob die Auswahl am größeren Bildschirm oder am Smartphone erfolgte.
Spielauswahl in Deutschland
Die deutsche Sportlandschaft brachte unterschiedliche Wettformate in den früheren BildBet-Katalog ein. Fußballspiele werden in Halbzeiten ausgetragen; Basketball nutzt Viertel und Eishockey Drittel. Im Tennis entscheiden Spiele und Sätze über ein Match. Diese unterschiedlichen Strukturen bestimmen, wann einzelne Märkte als entschieden gelten und wann eine Wette während einer Begegnung noch offen ist.
- Die Bundesliga sowie die 2. und 3. Liga bildeten konkrete Bestandteile des damaligen Fußballangebots von BildBet. Spieltage mit mehreren Begegnungen erzeugen unterschiedliche Anstoßzeiten und damit überlappende Märkte.
- Bei internationalen ATP- und WTA-Turnieren richtet sich die Dauer eines Matches nach Punkten, Spielen und Sätzen. Ein einzelner Tiebreak kann die spätere Entscheidung verändern.
- In der NBA und der höchsten deutschen Basketballliga wird der Spielstand über mehrere Abschnitte aufgebaut. Ein knapper Rückstand kann sich bereits innerhalb eines Viertels verschieben.
- Bei der NHL und der höchsten deutschen Eishockeyliga ergeben sich Spielphasen aus Dritteln; zusätzliche Entscheidungen können von den Regeln für Verlängerung oder Entscheidungsschießen abhängen.
- Handball, Volleyball und weitere Disziplinen ergänzten das damalige Spektrum; sie verwenden eigene Wertungen für Treffer, Sätze oder Spielabschnitte.
Beim Fußball sind Tordifferenz, Halbzeitstand und die Reihenfolge von Ereignissen relevante Grundlagen für viele Wettmärkte. Ein Langzeitmarkt auf einen Meisterschaftssieger bezieht sich dagegen auf die Schlussabrechnung einer ganzen Saison. Ein Tennismatch wird durch Satzgewinne entschieden, während im Basketball die erzielten Punkte die Grundlage des Ergebnisses bilden. Deshalb werden Marktnamen und Wertungsregeln stets zusammen gelesen.
Der Spielkalender einer Liga enthält sowohl reguläre Spieltage als auch gesonderte Wettbewerbsphasen. Internationale Turniere können Begegnungen mit längeren Pausen zwischen den Runden haben, während Mannschaftssport häufig feste Wochenrhythmen kennt. Die zeitliche Verteilung wirkt sich vor allem darauf aus, wann vor dem Ereignis veröffentlichte Quoten in laufende Märkte übergehen. BildBet bot für vier Sportarten auch Wetten während der Begegnung.
Während des Ereignisses können Punktestand, verbleibende Zeit und ein möglicher Spielabbruch die Behandlung von Märkten beeinflussen. Für die sachliche Einordnung eines Wettscheins sind das konkrete Ereignis, die ausgewählte Wettart und die vereinbarte Spielphase maßgeblich. BildBet verband bei ausgewählten Begegnungen außerdem zusätzliche Märkte innerhalb eines Bet Builders. Für den Umgang mit wiederholten Einsätzen sah die Marke früher individuelle Kontolimits vor.







